Das Netzwerk wächst weiter

Hochschule Hof und TAW e.V. treiben die Digitalisierung mit neuen gemeinsamen Studiengängen voran:
Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof (Hochschule Hof) und die Weiterbildungsinstitution Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) arbeiten künftig zusammen, um die Digitalisierung in Wirtschaft und Verwaltung voranzutreiben.

Studierende werden Treiber der digitalen Ausrichtung

Die Corona-Pandemie macht aktuell deutlich, wie wichtig digitale Kompetenzen in Unternehmen und Verwaltungen sind. Produkte, Abläufe und Herangehensweisen, mitunter ganze Geschäftsmodelle, die jahrzehntelang erfolgreich waren, funktionieren nicht mehr. Deshalb starten mit dem Wintersemester 2021 die bereits etablierten berufsbegleitenden Bachelor-Studiengänge „Digitale Wirtschaft“ und „Digitale Verwaltung“ sowie der Masterstudiengang „Digitale Transformation“ der Hochschule Hof auch an den Standorten der Technischen Akademie Wuppertal (Wuppertal, Hannover, Hamburg, Berlin, Rostock, Cottbus und Leipzig). Die drei Programme versetzen Studierende in die Lage, Treiber der digitalen Transformation in ihrer Organisation zu werden. Sie wenden sich sowohl an Mitarbeitende in öffentlichen Verwaltungen als auch an Beschäftigte in Unternehmen, die sich in einem Zukunftsfeld weiterentwickeln und ihr Arbeitsumfeld gestalten.

Praktische Umsetzbarkeit steht im Fokus

„Um das zu erreichen, legen wir in der Lehre großen Wert auf die praktische Umsetzbarkeit. Das gemeinsame Arbeiten an komplexen, modulübergreifenden Fallstudien steht deshalb im Fokus der Ausbildung,“ sagt Prof. Dr. Thomas Meuche, Leiter Beruf-plus-Studium der Hochschule Hof. Die Digitalisierung von Lehrinhalten beschäftigt die Hochschule Hof bereits seit mehreren Jahren. Aber trotz aller technischen Möglichkeiten und unterschiedlichen Formaten zeigt die Erfahrung mit Studierenden, dass in der Weiterbildung der menschliche Kontakt am wichtigsten ist. „Deshalb haben wir in den letzten Jahren systematisch an Kooperationen gearbeitet, die uns auch eine Präsenzlehre vor Ort ermöglichen. Es ist heute wichtiger denn je, in der Lage zu sein, bedarfsorientiert in blended-learning-Formaten, also präsent vor Ort kombiniert mit Online-Einheiten, zu unterrichten. Die Kooperation mit der renommierten Weiterbildungseinrichtung TAW stellt daher eine optimale Ergänzung für uns dar,“ ergänzt Prof. Dr. Thomas Meuche.

Deutschlandweite Angebote für Mittelstand und Verwaltung

„Deutschland benötigt eine neue Generation von Führungskräften für die digitale Welt. Gemeinsam mit der Hochschule Hof bauen wir unser Angebot von berufsbegleitenden Studiengängen weiter aus. Wir geben allen auch außerhalb Bayerns, die sich für die anstehenden digitalen Veränderungen rüsten wollen, das notwendige Know-how mit. Ob in Präsenzveranstaltungen, ausschließlich online oder in Kombination – wir sehen aktuell bundesweit insbesondere bei unseren Mittelstands- und Verwaltungskunden die Nachfrage nach diesen zukunftsorientierten Studienschwerpunkten,“ so Walter Stefan Kirschsieper, Vorstand TAW. e.V.

 

Den kompletten Pressebericht können Sie sich hier herunterladen.

 

Die Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) ist eines der ältesten und größten Weiterbildungsinstitute in Deutschland. Gegründet 1948 als unabhängiger Verein in Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), werden heute Tagesseminare, berufsbegleitende Zertifikats-Lehrgänge, Inhouse-Seminare, Tagungen und Studiengänge angeboten. Die Zentrale befindet sich in Wuppertal, insgesamt gibt es fünf Weiterbildungszentren in Deutschland und verschiedene Studienzentren in Nord-, Ost- und Westdeutschland. Das Spektrum reicht von technischen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Inhalten bis hin zu Führungs-, Kommunikations- und Managementthemen. Die TAW ist Außeninstitut der RWTH Aachen und Kontaktstudien-Institut der Bergischen Universität Wuppertal und betreibt die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien (VWA) Cottbus/Wildau und Wuppertal.

Weitere Informationen finden Sie unter www.taw.de

Veröffentlicht unter: Allgemein, Digitalisierung im Unternehmen, Digitalisierung in der Verwaltung